world of warcraft

Anpassungen für World of Warcraft-PvP geplant

Blizzard hat einige geplante Änderungen für das PvP-System des MMORPGs World of Warcraft angekündigt.

Kündigt der Entwickler Änderungen an, dann geht das meist mit einem Aufruhr in der Community einher. Kein Wunder, sind viele Spieler die bisherigen Funktionen und Systeme seit Jahren gewohnt und haben diese gemeistert. Drastische Änderungen führen dazu, dass diese Power-Gamer nicht mehr so effektiv spielen können, bevor sie sich umgewöhnt haben. Dennoch besteht Blizzard auf Änderungen. Denn sie sind nötig, um frischen Wind in das Spiel zu bringen und auch, um das Balancing zu verbessern.

Jüngste Änderung betrifft das PvP-System. Es ist geplant, den Abstand, des bei der Überlebenschance im PvP und PvE gibt, zu verringern. Dazu wird man das Heilsystem angreifen. Momentan ist es so, dass je besser die Ausrüstung von Heilern und ihren Gefährten wird, erhöht sich auch die Prozentzahl drastisch, die Spielern beim Heilen Lebenspunkte zurückbringt. Als Folge daraus ergibt es sich, dass Heiler die Lebensenergie so schnell wieder auffüllen können, dass den Entwicklern nichts anderes übrig blieb, als den Schaden zu erhöhen, den Feinde ausgeteilt hatten. Das ist aber nicht im Sinn des Erfinders. Denn die Entwickler wollen eigentlich, dass Spieler auch etwas Zeit in der Zone von wenig Lebensenergie verbringen, ohne, dass die Heiler sich gleich in der Verantwortung fühlen, eingreifen zu müssen. Außerdem sollte es das Dasein eines Heilers interessanter gestalten, wenn Gefährten mehr Zeit zwischen 0% und 100% Lebenspunkten verbringen müssen.

Daher wird man dieses System in Zukunft umkrempeln. Es soll also nicht mehr so viel Schaden auf einmal ausgeteilt werden, sodass die Lebenspunkte gleich in den roten Bereich rauschen und der Heiler sofort heilen muss. In Zukunft wird es dann so sein, dass man weniger Schaden erhält und auch weniger geheilt werden muss. Das neue System wird offenbar mit Release des Addons Warlords of Draenor in das MMORPG World of Warcraft eingeführt.

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