World of Warcraft Lichking

Blizzard philosophiert über World of Warcrafts Zukunft

Das MMORPG World of Warcraft läuft seit mittlerweile über zehn Jahren und besitzt noch immer rund 7 Millionen Abonnenten. Doch wie sieht die Zukunft des Spiels aus?

Auf der Nerdtacular-Convention sprachen Blizzards Chris Metzen, Russell Brower, Randy Jordan, und Patrick Beja über das MMORPG, dessen Entwicklung auch über die Zukunft von World of Warcraft.

Chris Metzen erklärte, dass man vom Erfolg des Spiels überrascht war. Man würde immer versuchen, die Spieler weiterhin zu unterhalten, aber dies sei nicht immer einfach. Er vergleicht die andauernde Entwicklung von WoW mit einem Auto, an dem man noch immer baut, während jemand damit schon auf der Autobahn fährt. Die Entwicklung geht also weiter.

Was die Zukunft angeht, so meint Chris Metzen, dass er WoW gerne in einer Reihe mit Dungeons & Dragons sehen würde. Ein Produkt und eine Welt, die einfach immer da seien. Wenn sich jemand einloggen will, um Abenteuer zu erleben, so soll er das tun können. Egal, ob er lange Zeit hat oder nur mal kurz reinspielen will. D&D existiert seit den 1970er Jahren und entwickelt sich immer weiter und so würde sich auch Chris Metzen dies wünschen. Er erklärt, dass er D&D lieben würde und es wäre für ihn eine große Ehre, wenn World of Warcraft auch einmal diesen Status erreichen würde.

Er meinte zudem, dass er sich gut vorstellen könnte, dass World of Warcraft auch in zehn Jahren noch existiere. Allerdings konnte er keine Aussage darüber machen, wie dann die Abozahlen aussehen oder wie man das Spiel weiterhin mit Content versorgt. Ob es dann noch immer große Add-ons geben würde, das könne er nicht wissen. Dennoch sieht die Zukunft für das MMORPG World of Warcraft laut Blizzard rosig aus.

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