World of Warcraft - Mists of Pandria - Screenshot #10

Einnahmen von World of Warcraft halbiert

Blizzard in Nöten. Analysten zufolge wurden die Einnahmen des Flaggschiff-MMORPGs World of Warcraft innerhalb weniger Monate halbiert.

Dass es im Sektor der Abo-MMORPGs nicht mehr ganz so rosig aussieht, zeigen die vielen Umstellung im Genre auf das Free to Play-Modell. Genre-Primus World of Warcraft hielt man dabei immer für stabil. Doch laut Analysten steht es nicht mehr so gut um den König der MMOs. Angeblich sanken die Einnahmen des Online-Rollenspiels innerhalb von sieben Monaten um 54 Prozent. Während Blizzard mit WoW im September 2012 noch 204 Millionen US-Dollar einnehmen konnte, waren es im April 2013 „nur“ noch 93 Millionen US-Dollar. Dies liegt daran, dass immer mehr Spieler dem Spiel den Rücken kehren. Die Ankündigung, dass Blizzard erwägt, Mikrotransaktionen in das MMO einzuführen hat den Spielerabsprung sogar noch erhöht.

Doch laut den Analysten könnte eine Umstellung des Geschäftsmodell auf Mikrotransaktionen das einzige sein, was World of Warcraft auf lange Sicht retten könnte. Dabei will Blizzard aber nicht auf ein Free to Play-Modell setzen, da sich dieses angeblich nicht lohnen würde. Dies lässt nur den Umkehrschluss zu, dass man bei WoW in Zukunft neben den Abogebühren auch bestimmte Items in einem Ingame-Shop kaufen können wird. Ob man sich damit Freunde macht, ist fraglich. Blizzard zufolge würden die echten Fans aber zusätzlich in einem Shop Geld ausgeben.

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