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Vivendi hält jetzt nicht mehr die Mehrheit bei Activision Blizzard

Activision Blizzard gehörte bis vor kurzem noch zu großen Teilen dem französischen Mediengigant Vivendi. Jetzt machte Activision Blizzard CEO Bobby Kotick knappe 8 Milliarden US Dollar locker und kaufte, mit Hilfe einer Investorengruppe, die meisten Anteile der Firma auf. Das ist zumindest einer Pressemitteilung des US-Unternehmens zu entnehmen.

Das sich Vivendi und Activision Blizzard trennen wollten ist jetzt nichts neues, es fand sich jedoch kein Käufer für den Publisher.  Jetzt hat Vivendi eine Pressemitteilung herausgegeben, in der steht, dass Activision Blizzard sich selbst aus dem Konzern gekauft hat.

Das Unternehmen selbst kauft 429 Millionen Anteile für insgesamt 5,83 Milliarden US Dollar und eine Investorengruppe unter dem CEO Bobby Kotick kauft weitere 172 Millionen Anteile für 2,34 Milliarden US Dollar. Vivendi hält jetzt nur noch 12% der Anteile an Activision Blizzard, während sich die Anteile der Investorengruppe auf ca. 25% belaufen.

Somit liegt die Mehrheit der Anteile in öffentlicher Hand. Bobby Kotick sagte sinngemäß zu dem Kauf:“Dies ist eine riesige Gelegenheit für Activision Blizzard und seine Anteilseigner, natürlich inklusive Vivendi. Wir sollten dadurch noch stärker werden und es sollte uns gelingen, unsere Position als unabhängiges Unternehmen, mit einem branchenführenden Portfolio und einem weiter steigenden Unternehmenswert, zu stärken.“

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