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World of Warcraft: Film wird sich von der Original-Lore entfernen

Am 26. Mai startet der Kinofilm zum MMORPG World of Warcraft in deutschen Kinos. Wer mit einer Hintergrundgeschichte rechnet, die 1:1 dem Spiel entspricht, der wird aber wohl enttäuscht werden.

Während der Spielemesse PAX East sprach Regisseur Duncan Jones über den Film und erklärte, dass sich Kenner der Spieler zwar wie zu Hause fühlen sollen, man sich aber nicht akribisch an die vorhandene Lore halten werde.

In welcher Hinsicht man sich von der Lore entfernt, das wollte Jones nicht verraten. Es soll sich aber nur um Kleinigkeiten handeln, die dazu führen sollen, dass diese Änderungen zu einem besseren Film führen. Auch wurden alle Änderungen an der Lore von Blizzard abgesegnet. Fans, die seit den Anfangstagen dabei sind und jede Kleinigkeit der Hintergrundgeschichte der Warcraft Welt auswendig kennen, werden aber wohl sicher einige Dinge auffallen.

Laut Duncan Jones hab es hin und wieder Unstimmigkeiten zwischen ihm und Blizzard und man musste ab und zu Kompromisse eingehen. Der Film Warcraft: The Beginning soll sich auch vor allem an den Mainstream richten. Man möchte eine neue Generation von potenziellen Fans ansprechen und diesen die Welt von Warcraft eröffnen, ohne, dass Sie die ellenlange Hintergrundgeschichte kennen müssen. Dennoch dürfen sich auch alteingessene Fans der Spiele über das eine oder andere Easter Egg freuen.

Duncan Jones erklärte auch, dass er sich für CGI Orks entschieden hatte, weil er nicht wollte, dass die Gesichter unter Masken verborgen sind. Die Mimik würde eine große Rolle spielen und diese könne man mit CGI besser einfangen, als wenn ein Schauspieler eine dicke Maske tragen würde.

Interessiert ihr euch für den Kinofilm Warcraft: The Beginning und möchtet wissen, wie Regisseur Duncan Jones World of Warcraft auf die Kinoleinwand bannt, dann müsst ihr euch noch bis zum 26. Mai gedulden.

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